Meritokratie

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Meritokratie

  • [meʁitokʁaˈtiː]

Rhymes with iː

Where it comes from

etymologisch aus dem lateinischen Substantiv meritum ^(→ la) „das Verdienst“ -kratie aus altgriechisch κρατεῖν (kratein^☆) ^(→ grc) „herrschen“

der Begriff wurde erstmals 1958 von dem Briten Michael Dunlop Young ^(→ WP) in seiner Satire Rise of the Meritocracy (deutscher Titel: Es lebe die Ungleichheit: Auf dem Wege zur Meritokratie) gebraucht

noun Meritokratie · Meritokratien

  1. Prinzip, dass Amtsträger/Herrscher/Leiter/Führungspersonen gemäß ihren erbrachten Leistungen ausgewählt werden, – als Regierungsform eines Staates oder in anderen politischen oder wirtschaftlichen Organisationen „Während in der Aristokratie die gesellschaftliche Position historisch tradiert wird, soll der Status eines Menschen in der Meritokratie ausschließlich durch das gegenwärtige, individuell messbare Verdienst legitimiert sein. Eine Privilegierung auf Grund der Herkunft wie Klasse und sozialer Schicht

    Opposite: Egalitarismus

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"Meritokratie." Wiktionary, via Micwyn, micwyn.com/word/de/meritokratie. Accessed 6 Nov. 2026.

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Meritokratie. (n.d.). In Wiktionary, via Micwyn. Retrieved November 6, 2026, from https://micwyn.com/word/de/meritokratie

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