Modalpartikel

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Modalpartikel

  • [moˈdaːlpaʁˌtiːkl̩]
  • [moˈdaːlpaʁˌtɪkl̩]

Where it comes from

Determinativkompositum aus dem Adjektiv modal und dem Substantiv Partikel

noun Modalpartikel · Modalpartikeln

  1. nicht flektierbare Wörter, die ein Sprecher dazu verwendet, um eine Äußerung in den Interaktionszusammenhang einzubinden. Sie verweisen auf gemeinsames Wissen, auf Annahmen oder Erwartungen, beziehen sich auf eine vorangegangene Äußerung oder verdeutlichen die Haltung zu einer Aussage. Beispiele sind auch, da, denn, doch, eben, eigentlich, einfach, einmal, etwa, freilich, halt, immerhin, irgendwie, jedenfalls, nämlich, schließlich, wohl usw. Zu den Modalpartikeln gehört unter anderen auch das Wort „eben“ in Formulierungen wie: „Dann kommst du eben mal zu spät.“ Mit dieser Modalpartikel bringt der Sprecher zum Ausdruck, dass ihm das Zuspätkommen des Anderen gleichgültig ist, zumutbar erscheint oder dergleichen mehr.

    Similar: Abtönungspartikel, Satzpartikel · Opposite: Antwortpartikel, Ausdruckspartikel, Fokuspartikel, Gesprächspartikel, Gliederungspartikel, Gradpartikel, Intensitätspartikel, Negationspartikel, Steigerungspartikel

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"Modalpartikel." Wiktionary, via Micwyn, micwyn.com/word/de/modalpartikel. Accessed 6 Nov. 2026.

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Modalpartikel. (n.d.). In Wiktionary, via Micwyn. Retrieved November 6, 2026, from https://micwyn.com/word/de/modalpartikel

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"Modalpartikel." Wiktionary, via Micwyn. Accessed November 6, 2026. https://micwyn.com/word/de/modalpartikel.

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