Nießbrauch

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Nießbrauch

  • [ˈniːsbʁaʊ̯x]

Where it comes from

seit dem 17. Jahrhundert bezeugt; Zusammensetzung aus frühneuhochdeutsch Nieß ‚Benutzung, Genuss‘ und Brauch, gebildete Lehnübersetzung nach lateinisch ūsus frūctus ‚Nutz- und Fruchtnießung‘, wörtlich ‚Gebrauch mit Fruchtgenuss‘.

noun Niessbrauch · Nießbrauch · Nießbrauchs · Nießbrauches · Nießbrauche

  1. dingliches Recht zur Nutzung und Fruchtziehung an einer fremden Sache, einem fremden Recht oder einem Vermögen „Während des monatelangen politischen Verwirrspiels ließen zudem die Spezialisten ihrer Fantasie freien Lauf und erfanden abenteuerliche Modelle wie die Rückholoption, […]. Darauf folgte die Idee, man könne der Bahn die Schienen wegnehmen, ihr aber für ihre Nutzung eine Art Nießbrauch einräumen.“

    Similar: Nießnutz, Fruchtgenuss, Fruchtgenussrecht, Nutzniessung, ususfructus

In English

  • usufruct legal right to use and derive profit or benefit from property that belongs to an

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"Nießbrauch." Wiktionary, via Micwyn, micwyn.com/word/de/nie%C3%9Fbrauch. Accessed 6 Nov. 2026.

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Nießbrauch. (n.d.). In Wiktionary, via Micwyn. Retrieved November 6, 2026, from https://micwyn.com/word/de/nie%C3%9Fbrauch

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"Nießbrauch." Wiktionary, via Micwyn. Accessed November 6, 2026. https://micwyn.com/word/de/nie%C3%9Fbrauch.

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