Universalität

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Universalität

  • [ˌunivɛʁzaliˈtɛːt]

Rhymes with ɛːt

Where it comes from

etymologisch: vom lateinischen universalitas ^(→ la)

strukturell: Ableitung (Suffigierung) vom Adjektiv universal mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ität

noun Universalität

  1. Eigenschaft, (so gut wie) immer und überall (universal) zu gelten „Universalität gerät immer in Konfrontation mit lokalen, kulturellen und rechtsphilosophischen Spezifitäten. Strittig ist dabei auch, ob Menschenrechte schon positive Grundrechte oder nur vorstaatliche Naturrechte sind.“

    Opposite: Besonderssein, Einzigartigkeit, Kontextualität, Singularität, Spezifität

  2. Eigenschaft einer Person, Bildung, Kenntnisse, Wissen oder Kreativität zu besitzen, die sich auf alle/viele Gebiete ausdehnen „Daß die Universalität Göthes mit dem Gesagten nicht erschöpft ist, weiß Jeder, der mit deutscher Literatur bekannt ist.“
  3. Eigenschaft einer Sache oder eines Verfahrens, für viele Zwecke eingesetzt werden zu können „Beide Methoden zeichnen sich durch Einfachheit und Universalität der Anwendung aus.“

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"Universalität." Wiktionary, via Micwyn, micwyn.com/word/de/universalit%C3%A4t. Accessed 6 Nov. 2026.

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Universalität. (n.d.). In Wiktionary, via Micwyn. Retrieved November 6, 2026, from https://micwyn.com/word/de/universalit%C3%A4t

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"Universalität." Wiktionary, via Micwyn. Accessed November 6, 2026. https://micwyn.com/word/de/universalit%C3%A4t.

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